Florida 2019 - Eine echte Traumreise

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*Einmal quer durch den Sunshine State*

Wenn einer eine Reise tut… kann er das schon mal in einem Mietwagen quer durch den Sunshine State Florida machen und er wird belohnt mit einem Mix aus Wolkenkratzern, unendlich langen und feinen Sandstränden, wird im Disneyland verzaubert und erlebt beeindruckende Tiere und Landschaften im Nationalpark.

Unsere Reise nach Florida startete mit einem rund zehnstündigen Flug und bereits am Flughafen von Miami konnten wir uns zwischen dem blitzblauen Atlantik und den Hochhäusern der Metropole kaum satt sehen. Wir, das sind zehn reiselustige, fröhliche und begeisterungsfähige Mädels aus der Beschäftigungstagesstätte, dem BEW und den Wohngemeinschaften von MITTENDRIN leben e.V. und der MITTENDRIN im Wuhletal gGmbH , die sich seit fast zwei Jahren mit ihrem Reisetraum beschäftigt haben, unzählige Kekse, Pralinen, Trödel etc. verkauft haben, eisern sparten und nun sollte unser einmaliges Abenteuer endlich beginnen.
Für unseren 13-tägigen Trip hatten wir uns viel vorgenommen – einmal mit dem Mietwagen durch den Bundesstaat – von der Atlantikküste zur Karibikseite, ins Inland zu Mickey, Goofy und Donald und dann ein paar Tage am Atlantik zum Baden, Shoppen und Sightseeing.
Gleich aus dem Flughafen heraus haben wir mit unserer Rundreise begonnen. Dort konnten wir unsere Mietwagen, landestypisch gleich ein paar Nummern größer, bepacken und es zog uns gleich raus aus der Stadt zum UNESCO-Welterbe, dem Nationalpark der Everglades. Das ist eine riesige unter Wasser stehende Landschaft – ein träger Fluss, dessen Bewegungen man eigentlich gar nicht wahrnimmt, hat hier eine Fläche von 6000 km². Man kann dies allerdings nicht zu Fuß begehen oder mit einem Boot befahren, sondern nutzt zum Besuch eines der berühmten Propeller-Sumpfboote, welche nur aufliegen und lässt sich mit ordentlich Getöse durch die Sumpfgräser fliegen, immer auf der Ausschau nach Alligatoren. Bei dem Lärm allerdings kann man nur sehr träge Tiere finden – und wir konnten nur noch einen Schwanz beim eintauchen sehen. Auch eine Schildkröte konnte gesehen werden, als diese sich ins Wasser verabschiedete – aber zugleich nimmt der Bootsführer eine scharfe Kurve und bei über 30 Grad und Dauersonnenschein ist das Wasser, welches über einen jeden dabei spritzt, eine gelungene Abkühlung und es macht ohne Ende Spaß. Aber gut touristisch ausgebaut, wie Florida nun einmal ist, gibt es mitten im Nirgendwo ein altes indianisches Dorf, welches heute als Besucherplattform dient und wo die Alligatoren tatsächlich zu finden sind und so konnten wir doch diverse Tiere noch bestaunen.
Und wer viele amerikanische Filme schaut, kennt die langen endlosen Straßen und genau über diese sollte uns unsere Tour durch Florida führen und am Ende dieses Tages ging es für uns nach Fort Myers. Hier konnten wir endlich einmal richtig schön shoppen - in den landestypischen Lebensmittelläden, die die Größe von deutschen Großmärkten haben und ein riesiges Sortiment von Angelzubehör über Campingartikel, Medikamente und Milchkanister, viele bunte Schokoladen bis hin zu Waffen führen – aber auch kamen wir endlich zu den großen Shoppingmalls, die wir so sehnsüchtig erwartet haben, um Hosen, Schuhe, T-Shirts etc. von bekannten Marken für einen Bruchteil der uns bekannten deutschen Preise zu kaufen.

Toll neu eingekleidet haben wir dann endlich die karibische Seite Floridas erkundet und gingen am ewig breiten, feinen Sandstrand spazieren und haben Sanddollar, eine Seeigelsorte, gesammelt. Für Amerika typisch, haben alle Häuser einen Strandzugang – ob eben ein Hochhaus oder das exklusive Strandhaus eines reichen Amis und so spaziert man durch die Hochhaussiedlung am Meer. Ein faszinierender Anblick!

Über diverse kleinere Städte wie Sankt Petersburg oder Madeira führte unser Weg uns nach Clearwater. Auf dem Weg dorthin passierten wir zahlreiche riesige Brücken, deren Anblick, aber auch deren Ausblick faszinierte und wunderschöne malerische Örtchen und glattes Meer mit hunderten von Yachten und Segelbooten, jeder Größe, bot. In Clearwater erwartete uns aber ein besonderes Highlight – ein Hotel am Strand, mit Ausblick auf eine Bucht, in der wir Delfine am Abend schwimmen sahen und einen Strand, den man wohl selten ein zweites Mal im Leben sehen wird. Langgezogen, breit, ganz feiner Sand, ein paar Palmen, eine Seebrücke zum Flanieren – und schon ist die perfekte Fotokulisse für den Sonnenuntergang gegeben. Hier konnte man sich nach einem Bad im (nicht mehr ganz so kühlen) Meer und einem Sonnenbad bei 35 Grad herrlich erholen und einen Tag wunderbar ausklingen lassen.

Nach einem weiteren Vormittag am Strand fuhren wir Richtung Orlando und den meisten ist diese Stadt wohl wegen der Disneyparks bekannt – und da mussten wir natürlich hin.
n und Revue passieren lassen konnten. Hier hatten wir auch endlich Zeit zur Souvenirjagd. Durch Feilschen und Handeln haben wir Schalen und geschnitzte Elefanten ergattern können, die uns noch zu Hause an eine unvergessliche Zeit erinnern werden.

Fortsetzung folgt...